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Bei der Untersuchung und Beurteilung der Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ist die die Empfehlungsschrift der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft eine große Hilfe.
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die darin enthaltene Zusammenfassung auf eine DIN-A4-Seite zu kondensieren, um Sie leichter an jedem Arbeitsplatz verfügbar zu haben.


Außerdem können Sie hier die Word-Vorlagedatei für die Erstellung eines Zeugnis über die augenärztliche Untersuchung nach Anlage 6 Nummer 2.2 der Fahrerlaubnis-Verordnung herunterladen.
Um die Formularfelder zu füllen, müssen Sie das Formular sperren. Aber bitte erst nachdem die Übertragung der Patientendaten aus MEDISTAR erfolgt ist.

„MEDISTAR BLACK“ nennt sich eine alternative Oberfläche für MEDISTAR. Durch die Portierung des QT-Frameworks von Version 3 auf 4 haben sich zusätzliche Programmiermöglichkeiten ergeben, die dieses Feature ermöglichen. MEDISTAR selbst ändert dadurch nicht seine Version.

Nach der Freischaltung des Features kann man beliebig zwischen der alten Darstellung, die nun „Classic“ genannt wird, und „BLACK“ wechseln. Auf der neuen Oberfläche kann man „Widgets“ nach eigenem Belieben auf sog. „Dashboards“ anordnen. Entscheidend ist, dass auch der MD-Editor zum Widget geworden ist. Auf großen Bildschirmen kann man somit den Platz für die medizinischen Daten eingrenzen und den gewonnen Platz für Zusatzinformationen nutzen, die in weiteren Widgets dargestellt werden. Mehrere Dashboards werden in Form von Registerkarten angezeigt.

Es kann zwischen verschiedenen Designs gewählt werden. Mir selbst gefällt das „Classic“ genannte Design und Icon-Set am besten. Es entspricht den gewohnten Farben und harmoniert am besten mit den OPHTHALMOSTAR-Buttons und Icons.

 

Positiv

  • Zusatzinfos immer sichtbar, z.B. Wartelistenbelegung, Termine des Patienten, Liste der letzten Patienten
  • Sofortprüfung ohne störende Popups als Textnachricht im Widget
  • Manche Widgets haben eine Funktion beim Draufklicken, z.B. gelangt man durch Klick ins Warteliste-Widget zum angeklickten Patienten in der echten Warteliste, die geöffnet wird

 

Negativ

  • Informationen, die immer gebraucht werden, wie z.B. das Alter des Patienten, Geburtsdatum, Versicherung sind in unterschiedliche Widgets gewandert. Insbesondere stört mich, dass der Name und das Alter des Patienten nur in kleiner Schrift angezeigt werden. Neidvoll schaue ich auf das Label „MEDISTAR BLACK“, das einen geeigneten Platz in der richtigen Schriftgröße einnimmt. Aber auch die obere Kante des MD-Editors hat eine Höhe von zwei Zentimetern – ohne Informationswert. OK, man kann in den Optionen einstellen, dass der Patientenname angezeigt wird, aber auch nur in kleiner Schrift und ohne Altersangabe.
  • Das Widget „MD-Filter“ ist nicht makrofähig. Zur Begründung dieses Missstandes wurde mir erklärt, dass das Widget ja beliebig oft auf den Dashboards platziert werden könne und ein Makro dann gar nicht wisse, welches davon es adressieren soll. – Das Problem ließe sich einfach beseitigen, indem man die Anzahl auf eine Platzierung einschränkt, wie beim MD-Editor. Die mehrfache Verwendung führte bei mir ohnehin zu Problemen. Nach dem Aufruf eines neuen Patienten (IP) erfolgte auf das Drücken der Enter-Taste kein Weitergehen zu den med. Daten, wenn auf dem ersten Dashboard das Widget „MD-Filter“ vorhanden war und aus irgendeinem Grund (Mausbewegung?) den Fokus bekommen hatte.

 

Fazit

Auf großen, breiten Bildschirmen ist „BLACK“ ein Fortschritt. Verbesserungen sind sicher noch an vielen Stellen möglich, u.a. Makrofähigkeit, Dashboard-übergreifende Widgets (MD-Editor).

 

Hinweise

Für OPHTHALMOSTAR-Anwender, die „Classic“ und „Black“ gemeinsam in ihrer Praxis nutzen wollen steigt der Aufwand. Sie benötigen unterschiedliche Makropakete. An „Black“-Arbeitsplätzen muss die Paketdatei „ophpanel.pak“ durch „ophblack.pak“ ersetzt werden. Das geht aber nur, wenn auch eine neue Anwender-Makrodatei angelegt wird: durch Kopieren der Datei „ophuser.mac“. Die neue Datei nennt man am besten „ophuserBlack.mac“. Falls man eigene Makros erstellt oder bearbeitet, muss man dies fortan in beiden erledigen.

Bitte achten Sie darauf, dass der MD-Editor auf das zweite(!) Dashboard platziert wird. Dieses wird von den Makros adressiert.

Die neue Paketdatei „ophblack.pak“ erhalten Sie über Ihren Servicepartner. In der Paketdatei „ophgraph.pak“ wurde eine Anpassung vorgenommen, so dass sie nun mit beiden Ansichten kompatibel ist. Sie wird von mir nicht mehr aktiv weiter entwickelt und kann hier in der neuesten Version heruntergeladen werden. Die Datei ist nicht verschlüsselt, d.h. Sie haben jetzt die Möglichkeit selbst Änderungen an dieser Datei vorzunehmen (Dateiendung in „mac“ ändern, laden und bearbeiten usw.)

ophgraph.zip

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Mit dem März-Update bekommen dieser Tage OPHTHALMOSTAR-Kunden die neue Version automatisch installiert. Da die neue Version andere Tafel- und Buttongrößen verwendet und außerdem viele neue Makroknöpfe enthält, werden bei den Stammkunden nach dem Update möglicherweise eigene Makros nicht mehr sichtbar seien. Deshalb möchte ich im Folgenden ein paar Hinweise für eine erfolgreiche Anpassung geben.

1. Als erstes sollten Sie das OPH­THAL­MO­STAR-Hand­buch der neuen Version lesen. Es wurde über­arbeitet und ge­kürzt, so dass ein Blick hinein nicht viel Zeit be­an­sprucht. Sie können es auch von der Webseite herunterladen. Wenn Sie das MEDISTAR-Programm aufgerufen haben, finden Sie eine Verknüpfung zum Handbuch auf der OPHTHALMOSTAR-Makrotafel (s. Grafik).

2. Passen Sie das Raster der Makrotafel auf das neue Button-Format an (Makrorecorder | Tafeleigenschaften | Makrotafel-1):

Zelle
Breite20
Höhe33
 Abstände
linker Rand1
oberer Rand2
Spalten0
Zeilen0

Vergessen Sie nicht die Einstellungen zu speichern! Makro-Rekorder | Datei | Einstellungen sichern.

3. Nun geht es daran die vorhanden eigenen Makros an geeignete neue Positionen zu verschieben. Falls Sie die eigenen Makros nicht sehen, hilft es eventuell die Makrotafel einmal zu deaktivieren und dann wieder zu aktivieren. Sie können einen Button verschieben, in dem Sie in seinem Eigenschaften-Dialog (Makrorekorder - Edit Makroknopf) einen anderen Zahlenwert im Feld "Gruppe" eintragen. Dazu müssen Sie zunächst die Gruppen-Nr. des neuen Orts bzw. des neuen Panels finden. Wenn auf dem Panel bereits ein Makroknopf vorhanden ist, schauen Sie in dessen Einstellungen nach.
Die genaue Ausrichtung der einzelnen Knöpfe nehmen Sie mit der Maus vor bzw. mit dem Kontextmenübefehl "Ausrichten" oder sie drücken einfach "a".

Verschieben Sie Ihre eigenen Makros nach Möglichkeit auf die hierfür vorgesehenen Anwender-Panels. Überprüfen Sie, ob nicht bereits entsprechende Makros vorhanden sind, die vielleicht das Makro entbehrlich machen.

Soweit zur technischen Seite. Wünschenswert wäre es, wenn Sie bei dieser Gelegenheit die eigenen Makros gleich überarbeiten würden. Hierzu ein praktisches Beispiel: in OPHTHALMOSTAR gibt es bereits einen Button "Perimeter".
Dieser wird bei Ihnen wahrscheinlich nicht funktionieren, weil Sie eine andere Geräteanbindung haben.
Dann gehen sie folgendermaßen vor:

  1. Schauen Sie sich die Eigenschaften des Knopfes an und merken Sie sich diese. Dazu können Sie zum Beispiel mit dem Snipping-Tool ein Bild des Fensters speichern.
  2. Nun löschen Sie den Knopf und legen an dieser Stelle einen neuen Makroknopf mit genau diesen Knopfeigenschaften an. Die Makrobefehle sind natürlich Ihre eigenen.

Leider kann man die Makrobefehle vorhandener Makros nicht als Anwender verändern. Sehr wohl können Sie aber Menüs verändern. Deshalb sollten Sie keine neuen Makroknöpfe anlegen, wenn die Funktion besser in ein bereits vorhandenes Menü passt.

Zum Schluss verbleibe ich in der Hoffnung, dass Sie mit der neuen Version bald noch effizienter arbeiten und Freude daran haben.
Ihr Wilhelm Happe

2

Die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum werden im MEDISTAR-Makroeditor durch die Systemvariablen @SY_Datum und @SY_Uhrzeit zu Verfügung gestellt. Es gibt viele Situationen, in denen sie sich sinnvoll verwenden lassen. Im folgenden Beispiel soll ein Anwesenheitsformular per Makro mit sinnvollen Zeitangaben (von - bis) ausgefüllt werden.

Es mag gleich zu Anfang verwirrend sein, aber diese sogenannten Systemvariablen sind keine vollwertige Variablen.  Um mit ihnen rechnen zu können müssen sie deshalb in reguläre Variablen "verpackt" werden. Hierzu wird in unserem Beispiel die Systemzeit mit Hilfe der Set-Anweisung der benutzerdefinierten Variable "Variable_1" zugewiesen. Damit @SY_Uhrzeit als neuer Wert und nicht als Buchstabenfolge erkannt wird, muss der Name in „$“-Zeichen eingeschlossen werden. Zum grundsätzlichen Umgang mit Variablen sei auf einen früheren Blog-Beitrag verwiesen.

Set | | Variable_1=$@SY_Uhrzeit$

In den nächsten Schritten sollen zwei neue Uhrzeiten generiert werden (Zahl_1 und Zahl_2), erstens durch Subtraktion von 60 Minuten, zweitens durch Addition von ebenfalls 60 Minuten.

Set | | Variable_2=60
Set | | Zahl_1=$(Variable_1-Variable_2)$
Set | | Zahl_2=$(Variable_1+Variable_2)$

Die Von-Bis-Zeiten im Anwesenheitsformular sollen allerdings großzügig gehandhabt werden, d.h. es sollen ganze Stunden als Uhrzeit eingetragen werden.
Dazu müssen wir die Minutenangabe aus dem Uhrzeit-String entfernen. Das gelingt mit einer speziellen Funktion: der Textmustersuche:

Set | | Variable_2=*:
Set | | Vergleich_1=$re(Variable_2,Zahl_1)$
Set | | Vergleich_2=$re(Variable_2,Zahl_2)$

Sie weist der Variablen Vergleich_1 denjenigen Teil der Zeichenkette in Zahl_1 zu, der im Textmuster in Variable_1 durch den Platzhalter Stern * repräsentiert wird. Das Kürzel "re" steht vielleicht für "Replace". Mit dieser Funktion lässt sich die Stundenzahl extrahieren, indem man den Doppelpunkt als Begrenzung rechts vom Sternzeichen angibt.

Das (alte) Anwesenheitsformular weist die Besonderheit auf, dass es die Uhrzeit im Format "hh.mm" erwartet, also mit Punkt statt Doppelpunkt. Deshalb wird der gefundene Stundenwert mit dem String ".00" verkettet (verpackt in Variable_3).

Set | | Variable_3=.00
Set | | Zahl_1=$(Vergleich_1$Variable_3)$
Set | | Zahl_2=$(Vergleich_2$Variable_3)$

Das Einfügen in das Formular erfolgt übrigens über den Makrobefehl "VarText".

Hier nun das komplette Listing:

Nun noch ein Tipp aus einem anderen Beispiel,

bei dem die aktuelle Uhrzeit in die medizinischen Daten eingetragen werden soll. Bei einstelligen Stundenzahlen ergibt sich das Problem, dass ein unnötiges Leerzeichen eingefügt wird (" 8:38" statt "8:38").

Das Trimmen (Entfernen von Whitespace) gelingt mit der bereits erwähnten Re(place)-Funktion (Textmustersuche), weil das nackte Stern-Symbol vorausgehende und nachfolgende Leerzeichen ausschließt.

Zum Schluss noch Werbung für die eigene Sache: in OPHTHALMOSTAR 2.0 finden sich an vielen Stellen Makros, die diese Funktionen nutzen und dem Anwender lästige Arbeit abnehmen. Beispielhaft seien die Tropfenwirkzeiten von Mydriatika genannt, die als Notiz bei Wartelisteeinträgen Verwendung finden.

Das Bundesministerium für Arbeit (BMAS) bietet eine kosten­lose App („einfach erfasst“) zur Er­fassung und Über­mittlung von Arbeitszeiten.
Mit der App erfasst der Arbeit­nehmer seine Arbeits­zeiten. Die Daten werden auf seinem Smart­phone gespeichert und monatlich an eine in der App eingetragene Mail­adresse des Arbeitgebers versendet.

Was macht der Arbeitgeber mit den Daten, die er per E-Mail erhält?

Auf der Webseite des BMAS steht dazu: „Über gesetzte Sortierregeln im E-Mail-Programm kann der Arbeitgeber eine einfache und schnelle Ablage der E-Mails für seine Beschäftigten organisieren.“

Diese Empfehlung dürfte vielen Arbeitgebern nicht ausreichen. Häufig führen Arbeitgeber Excel-Tabellen, in die die Arbeitsstunden mühsam per Hand eingetragen werden. Dadurch hat man alle Daten in einem Dokument und kann zum Beispiel zusammenrechnen, wieviel Stunden im Jahr zusammen gekommen sind.

Mein bereits vorgestelltes Programm „Stunden- und Tagerechner“ verfügt ab Version 1.7 über eine Importfunktion für die BMAS-App-Mails. Die Daten lassen sich kumulativ erfassten, zum Beispiel für ein ganzes Jahr. Eine Nachbearbeitung ist leicht möglich und auch ein Export nach Excel. Damit bietet sich das Programm als Analyse und Archivierungstool für die mit der BMAS-App „einfach erfasst“ gesammelten Daten an.

Das Programm kann von der Webseite des Heise-Zeitschriftenverlags (c’t) oder von der GitHub-Projektseite heruntergeladen werden und kommt ohne Installation aus.

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Die Erfassung von Arbeitszeiten ist ein Thema, mit dem praktisch jeder in Berührung kommt, sei es um eigene Arbeitszeit zu erfassen oder um zum Beispiel eine Haushaltshilfe zu entlohnen. Weil ich kein einfach zu bedienendes Programm gefunden habe, das meinen Vorstellungen entspricht, habe ich selbst eines geschrieben.

Arbeitsstunden innerhalb einer Woche, Überstunden in einem Monat und andere Zeitspannen lassen sich mit diesem Programm mühelos zusammenrechnen - sogar für mehrere Personen.

Die Software funktioniert wie eine für die Zeiterfassung optimierte Tabellenkalkulation. Sie ist auf maximale Bedienungsfreundlichkeit getrimmt. Zum Beispiel können Daten verkürzt eingegeben oder durch Drücken der Plus- bzw. Minustaste verändert werden.

Die Tabelle kann gespeichert werden. Durch Anlegen einer entsprechenden Verknüpfung ist es auch möglich, das Programm mit gespeicherten Werten zu starten und diese fortzuschreiben. Dazu kann aus dem Programm heraus eine Desktopverknüpfung angelegt werden.

Das Programm kann für die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohn-Gesetz (MiLoG) verwendet werden. Das Gesetzt verlangt für geringfügig Beschäftigte (Ausnahme: Minijobber im privaten Bereich), dass Beginn und Ende sowie Dauer der Arbeitszeit erfasst werden.

Sie können die Open-Source-Software von GitHub-Website für quelloffene Programme herunterladen:

Das Programm setzt das Microsoft .NET Framework ≥ 2.0 voraus, das standardmäßig auf jedem Windows-PC vorhanden ist.

Um das Programm auszuprobieren, ist keine Installation erforderlich. Kopieren Sie das Programm einfach in irgendeinen Ordner (zum Beispiel C:\Tools).

Damit Sie neu angelegten Dateien wiederfinden und weiter bearbeiten können, fragt das Programm beim ersten Speichern, ob es eine Desktop-Verknüpfung anlegen soll.

The Windows API does not provide a simple function to create a list of all top-level windows according to the Alt-Tab list. The EnumWindows function provides many more windows, as most programs have multiple windows. But at most one of them belongs in the Alt-Tab list. To find the right one, you have to go down the owner chain for each window until you find the root owner. If the tested window equals the LastActivePopup it additionally must meet certain criteria to be included in the Alt-Tab list. Thus you can create a list of window handles appearing in the Alt-Tab list and sorted by Z-order.

The following code demonstrates the procedure for C-Sharp. In this example the loop breaks as soon as the last active window is found. exclHwnd may be the handle of the form (this.Handle = ActiveHwnd) that uses the code.

private static ArrayList windowHandles = new ArrayList();
 
public static IntPtr GetLastWinHandle(IntPtr exclHwnd)
{
    IntPtr indexHwnd = IntPtr.Zero;
    IntPtr ownerHwnd = IntPtr.Zero;
    IntPtr foundHwnd = IntPtr.Zero;
    windowHandles.Clear();
    EnumWindows(new EnumWindowsCallback(EnumCallback), 0);
    foreach (int i in windowHandles)
    {
        indexHwnd = new IntPtr(i);
        if (IsWindowVisible(indexHwnd) && indexHwnd != exclHwnd)
        {
            ownerHwnd = indexHwnd;
            do
            {
                ownerHwnd = GetWindow(ownerHwnd, GW_OWNER);
            } while (!IntPtr.Zero.Equals(GetWindow(ownerHwnd, GW_OWNER)));
            ownerHwnd = ownerHwnd != IntPtr.Zero ? ownerHwnd : indexHwnd;
            if (GetLastActivePopup(ownerHwnd) == indexHwnd)
            {
                int es = GetWindowLongPtr(indexHwnd, GWL_EXSTYLE);
 if ((!(((es & Win32andMore.WS_EX_TOOLWINDOW) == Win32andMore.WS_EX_TOOLWINDOW) && ((es & Win32andMore.WS_EX_APPWINDOW) != Win32andMore.WS_EX_APPWINDOW))) && !IsInvisibleWin10BackgroundAppWindow(indexHwnd))
                {
                    foundHwnd = indexHwnd;
                    break;
                }
            }
        }
    }
    return foundHwnd;
}
 
private static bool EnumCallback(int hWnd, int lParam)
{
    windowHandles.Add(hWnd);
    return true;
}
 
private bool IsInvisibleWin10BackgroundAppWindow(IntPtr hWindow)
{
    int cloakedVal;
    int hr = Win32andMore.DwmGetWindowAttribute(hWindow, Win32andMore.DWMWA_CLOAKED, out cloakedVal, sizeof(int));
    if (hr != 0) // returns S_OK (which is zero) on success. Otherwise, it returns an HRESULT error code
    {
         cloakedVal = 0;
    }
    return cloakedVal != 0 ? true : false;
}

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This demo application shows all window titles in a listview and allows to toggle between the last two windows by tapping the Right Windows Key. Read the "WinCycle.Readme.txt" if you want to use a different key.

License

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Wenn auf einem Rechner XP läuft, wird wahrscheinlich auch Windows 7 auf ihm laufen. Außerdem besteht nicht unbedingt die Notwendigkeit in der Praxis Windows XP aufzugeben - trotz des Auslaufens des Microsoft-Supports (April 2014). Wenn die Rechner nicht ans Internet angeschlossen sind und auch sonst niemand irgendetwas neu installiert, werden ja Sicherheits-Updates nicht unbedingt benötigt.
Ganz anders sieht die Sache bei einer Software-Firma wie MEDISTAR aus. Dort können aus hygienischen Gründen keine veralteten Rechner toleriert werden – damit würde man die Kunden gefährden. Logischerweise kann die Firma dann aber auch keine Garantie mehr dafür abgeben, dass ihr Softwareprodukt auf Windows XP läuft, denn sie kann es selbst nicht mehr testen.
Als Anwender braucht man aber keine Angst zu haben, dass das Praxisprogramm in naher Zukunft nicht mehr unter XP laufen würde. Das eigentliche Problem ist nämlich absolut gegensätzlich. Der MEDISTAR-Unterbau, das QT-Framework in der Version 3 hat schon längst das Greisenalter erreicht. Daher besteht vielmehr die Gefahr, dass die Software irgendwann nicht mehr mit neueren Betriebssystemen zusammen arbeitet. Natürlich wird MEDISTAR irgendwann auf QT 4 upgraden. Die aktuelle Version ist aber 5.1. Ein direktes Upgrade auf Version 5 ist aber aus technischen Gründen nicht möglich. Und selbst QT 5 verträgt sich meines Wissens mit XP.
Kurzum: man kann sich entspannt zurück lehnen. MEDISTAR wird noch in etlichen Jahren unter XP laufen. Aber: Garantien dafür gibt es nicht – siehe oben. Wer bereit ist das Risiko einzugehen, macht aus meiner Sicht für die nächsten zwei bis drei Jahre keinen Fehler.
PS: Wenn dann doch ein Upgrade ansteht, sollte man wegen des Support-Zeitraumes das neueste Windows-Betriebssystem wählen. Im Moment ist das nicht Windows 7, sondern Windows 8.1. Aber da geht es schon wieder los: MEDISTAR übernimmt im Moment keine Garantie dafür, dass die Praxissoftware unter 8.1 läuft, weil sie es noch nicht ausreichend getestet haben. Gibt es ja auch erst einer Woche. Also Mut zum Risiko!

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Ab Oktober soll sie kommen, die neue elektronische Gesundheitskarte. Hier beschreibe ich die Installation eines neuen Lesegerätes (ORGA 6041).

  • Treiber von CD installieren
  • Lesegerät anstecken (USB-A, Stromversorgung)
  • Angezeigten Port merken (z.B. COM4)
  • In MEDISTAR Befehl «IDN», Schnittstelle: CRO eintragen
  • In MEDISTAR Befehl «IMKT», Port eintragen (z.B. 4)
  • Die MEDISTAR-Konfiguration muss für jeden Task erfolgen!
Festlegung Dateinamen
Kartenterminal konfigurieren